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Meine Haltung
Ich verstehe den Menschen als ein Wesen in Beziehung –
zu sich selbst, zu anderen und zur Welt.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht nicht Diagnose oder Technik,
sondern Resonanz.
Ich arbeite dialogisch.
Wir erforschen gemeinsam, was sich im Moment zeigt:
Gedanken, Gefühle, Spannungen, Wünsche, Grenzen.
Ich arbeite nicht mit schnellen Lösungen.
Veränderung entsteht, wenn jemand sich im Kontakt erlebt
und beginnen kann, seine eigene innere Bewegung wahrzunehmen.
Meine Haltung ist geprägt von existenzieller Psychologie
(Frankl, May, Yalom) und dialogischem Denken (Buber).
Krise verstehe ich nicht als Störung,
sondern als Übergang.
In dieser Zwischenzeit biete ich Präsenz, Klarheit
und ein ruhiges Gegenüber.
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